gute Alternative zu eigenem Landsitz

Kennt ihr die The­men vom eige­nen Land­sitz — sein eige­nes Gemü­se­feld, ja sogar sei­nen eige­nen Hekt­ar Land bewirt­schaf­ten (bezug­neh­mend auf die Ana­sta­sia Bücher von Wla­di­mir Meg­re). All das ist hier im klei­nen Rhein­tal nur begrenzt mög­lich — doch ich seh die Gar­ten­ko­ope­ra­ti­ve als gute Mög­lich­keit — hier “eige­nes Gar­ten­ko­ope­ra­ti­ve Land” zu bewirt­schaf­ten. Durch die vie­len Mit­gärt­ner / Mit­abo­nenn­ten die eben­falls mit Herz beim Bewirt­schaf­ten dabei sind — ist die Qua­li­tät des Gemü­ses voll geschmack­vol­ler Kraft. 

Die Über­le­gung das Gemü­se das mit Herz ange­pflanzt und gepflegt wird für die Men­schen dann auch heil­sam ist — nehm ich ohne hin­ter­fra­gen an. Da das Gemü­se das ihr in der wöchent­li­chen Tasche fin­det qua­li­ta­tiv hoch­wer­tig und voll gesun­der Vit­ami­ne und Mine­ral­stof­fe steckt — kann es ja nur heil­sam sein. Die posi­ti­ve Ein­stel­lung aller am Gemü­se Wir­ken­den ist unter­stüt­zend für die wirk­lich unver­gleich­li­che Qua­li­tät des Gar­ten­ko­ope­ra­ti­ve Gemüse’s. Das gesel­li­ge zusam­men­wir­ken der Abon­nen­ten auf dem Feld und auf dem Wei­driet­hof und die Unter­stüt­zen­de Anlei­tung unse­rer Gärt­ner schafft ein opti­ma­les Ener­gie­feld für ein tol­les Gemü­se­an­bau­feld.
So muss ich mich aktu­ell nicht nach einem Hekt­ar Land Aus­schau hal­ten, da ich ja bei der Gar­ten­ko­ope­ra­ti­ve dabei bin.

Maria aus der Betriebsgruppe