Karins Bericht aus dem Garten

Wir haben das schö­ne Wet­ter die­se Woche genutzt und auf dem Feld viel geschafft: Broc­co­li, Salat, Bund­zwie­beln gepflanzt, Grün­dün­gung, gesät, eini­ges gejä­tet und gehackt. Am Don­ners­tag, 30. März, hat Mar­tin sei­nen Ein­ach­ser mit­ge­bracht und mit den Häu­fel­kör­pern Däm­me geformt. Die­se haben wir etwas ange­drückt und von Hand Schwarz­wur­zeln und Rüeb­li gesät. Die Däm­me für Pasti­na­ken und Peter­si­li­en­wur­zel sind auch vor­be­rei­tet, Aus­saat folgt etwas spä­ter. In den Däm­men kann das Wur­zel­ge­mü­se bes­ser wach­sen, Pfle­ge und Ern­te soll auch erleich­tert sein. Wenn wir es jetzt noch schaf­fen, recht­zei­tig abzu­flam­men (wird im Bio­an­bau prak­ti­ziert, wenn das Unkraut gekeimt hat, kurz bevor das Gemü­se­saat­gut auf­läuft), sind wir schon ganz pro­fi­mäs­sig mit unsern Anbau­me­tho­den – immer noch fast alles Handarbeit.

Wie schnell alles geht, sieht man auch dar­an, dass Zwie­beln (Bild) und Cico­ri­no Ros­so schon rich­tig gut unter­wegs sind.

Auch im Gemü­se­tun­nel geht die Post ab, da könn­ten wir uns auf eine Men­ge Gemü­se in den näch­sten Taschen freuen.