Keine Adressliste an alle Mitglieder

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Die “Kon­fe­renz” der Gar­ten­ko­ope­ra­ti­ve vom 22. Juni war gut besucht. Sie bot den Genos­sen­schaf­te­rIn­nen Gele­gen­heit, Bedürf­nis­se ein­zu­brin­gen und zu dis­ku­tie­ren. Dies führ­te zu einer gan­zen Liste von Mass­nah­men, die umzu­set­zen oder zumin­dest zu prü­fen die Betriebs­grup­pe ver­sprach. Vie­les wur­de bereits erle­digt, so erhal­ten alle wöch­ten­lich eine Mail mit Infor­ma­tio­nen, wo noch Leu­te für Arbeits­ein­sät­ze gebraucht wer­den. Es wur­den Fei­er­abend­ein­sät­ze orga­ni­siert und die Mög­lich­keit ange­bo­ten, hal­be Ein­sät­ze zu lei­sten, wenn vier Stun­den am Stück jeman­den über­for­dern. Im Depot Buchs haben wir einen Ver­such mit einer „Tausch­ki­ste“ gestar­tet, wo man das Gemü­se zurück­las­sen kann, das man nicht mag und wor­aus sich die ande­ren dann bedie­nen können.

Eine Mass­nah­me wol­len wir nun nach reif­li­cher Dis­kus­si­on nicht umset­zen: Wir woll­ten alle Genos­sen­schaf­te­rIn­nen anfra­gen, ob man ihre Adres­sen den ande­ren Genos­sen­schaf­te­rIn­nen wei­ter­ge­ben darf (kei­ne Ant­wort hät­te als Zustim­mung gegol­ten). Hier sind der Auf­wand und unse­re Beden­ken bezüg­lich Daten­schutz grös­ser als der zu erwar­ten­de Nut­zen. So haben wir beschlos­sen, dass das gegen­sei­ti­ge Ken­nen­ler­nen wei­ter­hin auf dem kon­ven­tio­nel­len Weg erfol­gen soll: bei Ein­sät­zen auf Feld und Hof, an den monat­li­chen Stamm­ti­schen oder am Ern­te­dank­fest mit Tag der offe­nen Türe.