Wir schaffen das!

Wie im letzten Newsletter berichtet, haben sich die neuen Abo-Modelle in Kombination mit den intensiven Werbemassnahmen gut bewährt. So haben wir das erste Ziel erreicht: Wir wollten bis zum 22. Dezember Einnahmen in der Höhe von 100‘000 CHF aus Gemüseabos im Jahr 2018 auf sicher haben, mit 2% Toleranz. Da sind wir nun und freuen uns. Die zweite Knacknuss sind 115‘000 CHF auf sicher bis 20. Februar. Dies wollen wir unbedingt schaffen, um einen ansonsten zwingenden Stellenabbau zu vermeiden.

Wenig Abgänge und einige neue Abos

Und wir glauben auch daran, dass wir es schaffen können. Mut macht uns die Tatsache, dass wir per Ende 2017 relativ wenige Abo-Kündigungen zu beklagen haben. Dies war bisher Ende Jahr jeweils anders und hat uns in früheren Jahren zu schaffen gemacht. Nun denken wir, dass die Abonnentinnen und Abonnenten einfach ein anderes Abo-Modell wählen, wenn etwas nicht passt. Bisher blieb nur die Option der Kündigung. Gleichzeitig freuen wir uns über eine schöne Anzahl neuer Abonnentinnen und Abonnenten für 2018. Dies ist ein tolles Resultat unserer jüngsten Werbeaktionen, obwohl ja der November und der Dezember nicht Monate sind, an denen die Leute sich Gedanken übers Gärtnern machen.

84 Taschen sind für das Jahr 2018 bereits fix. So stark sind wir noch nie in ein neues Jahr gestartet, auch das stärkt unsere Hoffnung, die Trendwende geschafft zu haben. Wir werden uns aber auch noch einmal richtig ins Zeug legen müssen und haben uns einiges überlegt. So wollen wir weiterhin mit Ständen auf uns aufmerksam machen, nächstes Mal Anfang Februar in Buchs, aber auch einen LieWo-Artikel wollen wir uns Anfang Februar wieder leisten. Diese und viele andere Werbemassnahmen sollen sicherstellen, dass Karin, Martin und Nicole auch im Jahr 2018 wieder für und mit uns so viel tolles Gemüse anbauen werden.

Wir schaffen das!

Wenn das neue Betriebsjahr auf meine.gartenkooperative.li aufgeschaltet ist, werdet Ihr dort auch wieder Jobs im Werbebereich finden, z.B. einen halben Tag an einem Stand Abos werben oder auf Flyertour von Briefkasten zu Briefkasten gehen etc. Dies ist eine prima Alternative zu einem Garteneinsatz und nötig für den Erfolg der Kooperative. Gemeinsam schaffen wir das!