Was macht eigentlich das „Ressort Kommunikation“?

Angefangen hat es damit, dass wir behauptet und daran geglaubt haben, dass wir in Liechtenstein und im Werdenberg eine Gartenkooperative aufbauen. Das musste man den Medien immer wieder erzählen, und wir sind auch landauf, landab von Beiz zu Saal gezogen und haben Interessierten berichtet, was wir vorhaben. Da waren viele von uns engagiert, unermüdlich und erfolgreich. Mit Hilfe eines tollen Films, den Simon Egger für uns produziert hat und mit einem sehr professionellen Flyer von Mimi Jetzer.

In der Zwischenzeit sind Andi Götz und Mimi Jetzer offiziell für die Kommunikation verantwortlich, mithelfen tun aber immer viele, indem sie Texte und Fotos liefern, die Gartenkooperative an Veranstaltungen vertreten etc.

In der Anfangszeit haben wir alle Zeitungsartikel über die Gartenkooperative aufs Web gestellt, da sind wir jetzt etwas fauler geworden. Wir schreiben aber immer noch viel, zum Beispiel den Newsletter, der rund zehnmal jährlich erscheint. Oder Berichte für Zeitungen auf Anfrage. Und wir sind mal da mit einem Journalisten unterwegs, der einen Fernsehbericht machen will oder radeln mal dort kurzfristig in ein Radiostudio, wenn sich die Gelegenheit bietet. Natürlich tingeln wir auch weiterhin im Frühling mit unseren Informationsveranstaltungen durch die Gegend und berichten vorab in den Medien, obwohl diese Anlässe nicht mehr so gut besucht sind, man weiss es halt schon. So sind wir ein wenig auf Gemüse- und andere Märkte ausgewichen und präsentieren uns regelmässig bei allerlei Veranstaltungen, nächstes Mal beim Festival „Filme für die Erde“.  Und seit einiger Zeit ist auch unser Auto schön beschriftet.

Ausserdem gibt es natürlich die interne Kommunikation: Newsletters produzieren, wöchentliche Erinnerungsmails an die AbonnentInnen, damit die Einsätze gut belegt sind, Jahresberichte für die Generalversammlung verfassen und vieles andere mehr.

Die Kommunikationsarbeit wird vielfältig unterstützt. Betriebsgruppe-Mitglied Edgar Bargetze hat z.B. das Verfassen der Beipackzettel von Andi übernommen und neuerdings wird er – gegen Böhnli – von Fabienne Vetsch unterstützt. Beat Frick arbeitet einen Teil seiner Böhnli mit der ständigen Befeuerung unserer Facebook-Seite ab. Weitere Mithilfe-Möglichkeiten gegen Böhnli finden sich übrigens auf der Jobbörse.