Wie sieht’s auf dem Feld und im Tunnel aus?

Erfolge …

Es ist eine Freude, in den Tunnel zu schauen. Karins Meinung dazu: „Martin und Nicole geben sich so viel Mühe, es sieht so toll aus, man sollte es nicht im Newsletter beschreiben, die Leute sollen doch mal vorbekommen und einen Blick reinwerfen!“ Bei den Tomaten haben wir erstmals eine ganz tolle Ernte, nicht vergleichbar mit den ersten beiden Jahren. Die Gurken spriessen ebenfalls und die ersten Auberginen waren ja auch schon in unseren Taschen. Gegen Läuse haben wir Nützlinge ausgebracht und hoffen, dass wenigstens sie sich über die Läuse freuen.

Auf dem Feld gedeiht vieles prächtig, das Wetter ist ja toll, sehr warm und nun gibt es endlich auch genug Regen. Die Rüebli sehen super aus, die Kürbisse gedeihen prächtig, den Kefen geht es super und die meisten Kohlarten für den Winter sind schon gepflanzt. Auch der Lauch wächst unter dem Kulturschutznetz heran, diesen Freitag und Samstag wurden die überwucherten Lauchbeete feinsäuberlich gejätet, die zarten Pflänzchen haben jetzt wieder gute Voraussetzungen, siehe vorher-nachher-Foto (rechts) vom letzten Samstagseinsatz .

… Unterstützung …

Die Stangenbohnen wurden vorletzte Woche gesät. Julia und Claudio haben wieder das Gestell gebaut, herzlichen Dank dafür!

Der Sitzplatz nimmt Formen an, viele haben angepackt und Edgar ist einmal mehr über sich hinausgewachsen, man schaue nur das schöne WC-Häuschen an, in das er ein Rüebli-Loch statt eines Herzens eingefügt, es schön gestrichen und auch inwendig gemütlich gestaltet hat. Danke, Edgar!

Velduan aus Sevelen steht in der Berufswahlphase und hat zwei Wochen als Freiwilliger bei uns mitgearbeitet. Das war für uns und für ihn eine super Erfahrung, herzlichen Dank Velduan!

… Misserfolge …

Beim Kohlrabi haben wir wegen der Erdflöhe ziemliche Verluste, auch ein Drittel des Rosenkohls ging wegen der Erdflöhe kaputt. Blumenkohl ist einfach schwierig und aufwändig, die Hitze hat hier zu einem Totalausfall geführt – das war’s dann, letzter Versuch gescheitert, Blumenkohl ist bei uns leider gestrichen. Anders ist es bei den Randen (Rote Bete). Hier haben wir einen schönen Teil verloren, weil nicht genug Leute aufs Feld kamen und wir die Randenbeete nicht jäten konnten, jetzt ist es zu spät.

Alles in allem: Super sieht es aus, auf dem Feld, im Tunnel und jede Woche in der Gemüsetasche. Herzlichen Dank den Gartenfachkräften und allen, die zu diesem Erfolg beitragen!

… und ein Hinweis zum Parkieren

Die Milchhof-Baustelle ist Vergangenheit, ebenso der Baustellen-Parkplatz. Bitte die Autos nun entlang des Trottoirs abstellen, aber nicht AUF dem Trottoir, nicht auf dem Milchhof-Parkplatz und auf keinen Fall auf dem Feld, wo während der Bauzeit der Parkplatz war.